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Erfolg mit Pressemails

Erfolgskriterien für Pressemailings
Presseportal.de hat im Januar 2017 exemplarisch 100 Pressemailings seiner PR-Software analysiert. Die wichtigsten Erfolgskriterien: Wenig Attachments, kleine Verteiler, kurze Headlines und auch mal eine Pause machen.
http://www.presseportal.de/pm/6344/3534720

Wenig Attachments

.doc und .xls öffnet niemand
Anhänge können ein Pressemailing zwar aufwerten. Doch sollten nicht um jeden Preis verwendet werden. Zu viele Anhänge schrecken die Empfänger ab und werden selten heruntergeladen. xls- oder doc-Dateien im Anhang werden nach unserer Auswertung nahezu vollständig ignoriert. Besser: Verwenden Sie Anhänge für sinnvolles weiterführendes Material – etwa in Form von Bild- und Grafikdateien.
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Kurze Headlines

Niemals »Pressemitteilung« reinschreiben
Die richtige Länge und Wortwahl machen eine gute Headline. Die durchschnittliche Länge von 71 Zeichen in der Betreffzeile sollte nicht überschritten werden. So gehen sie in den überfüllten Postfächern der Journalisten nicht unter. Erfolgreiche Headlines verzichten auf Reizwörter wie „Pressemitteilung“ und fassen in wenigen Worten den Inhalt zusammen.
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Kleine Verteiler

So reduzieren Sie das Spam-Risiko
Damit ein Pressemailing Erfolg haben kann, muss es an die richtigen Empfänger adressiert sein. Je mehr Kontakte angesprochen werden, desto höher die Gefahr, von thematisch unpassenden Kontakte als Spam wahrgenommen zu werden. Das bestätigt unserer Analyse: Ein durchschnittliches Pressemailing wendet sich an 664 Empfänger. Wir empfehlen, deutlich sparsamer bei der Auswahl der Kontakte zu sein. Denn Pressemailings mit hohen Empfängerzahlen erreichen selten hohe Öffnungsquoten. Wichtig bei der Verteilererstellung: Spezifische Auswahl treffen, Vorab Recherchen durchführen, bei regionalen Bezügen Umkreissuche anwenden, passende Privatkontakte einfügen.
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Öfter mal eine Pause einlegen

»Think before you send«
Legen Sie auch mal ab und zu eine spürbare Pause bei Ihren Pressemailings ein. Zu häufige Aussendungen an den gleichen Verteiler führen zu niedrigen Öffnungsraten. „Viel hilft viel“ ist bei Journalisten der falsche Ansatz. Auch wenn sie schnell gemacht sind, sollten Pressemailings immer verantwortungsbewusst geplant werden. Je mehr PR-Profis sich daran halten, desto höher wird die Akzeptanz der gesamten Branche auf Journalistenseite.
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Zimpel-Software und Treibstoff

Die PR-Software für Journalisten- und Medienkontakte »Zimpel« hat eine Zustellquoten von durchschnittlich 97 Prozent und wird daher von Pressestellen aus ganz Deutschland als Mailingtool verwendet.
http://treibstoff.newsaktuell.de/
pr-facts-erfolgsfaktoren-pressemailings

Treibstoff
Treibstoff ist das Blog der dpa-Tochter news aktuell. Es geht dort um die Themen Kommunikation, Pressearbeit und Social Media. Welche Trends, welche Apps, welche Themen bewegen Kommunikationsfachleute heute?
http://treibstoff.newsaktuell.de

Presseportal.de
Monatlich rund sieben Millionen Besuche verzeichnete Presseportal.de im Jahr 2016. Das entspricht einem Wachstum von mehr als 30 Prozent für das Angebot der dpa-Tochter news aktuell.
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Monatlich rund sieben Millionen Besuche verzeichnete Presseportal.de im vergangenen Jahr. Das entspricht einem Wachstum von mehr als 30 Prozent für das Angebot der dpa-Tochter news aktuell. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6344 Foto: obs/news aktuell GmbH“

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