Planung und Domain

Bauplatz: Domain-Portfolio
Was ist eine gute Webadresse?

Die eigene Webadresse ist ein wichtiges Marketing-Instrument. Sie sollte vor allem kurz und sprechend sein – das ist gut für Menschen wie für Suchmaschinen. Der Domainname kann aus dem Firmennamen, dem eigenen Markennamen oder schlicht dem Inhabernamen bestehen, günstig sind auch generische Begriffe, alleine oder in Kombination mit Ortsnamen oder Branchenbegriffen.

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Läßt sich Ihr Domainname leicht am Telefon diktieren?

Domain-Portfolio

Bei der Wahl des Domainnamens sind Markenrecht, Urheberrecht und Wettbewerbsrecht zu berücksichtigen. Auf der sicheren Seite ist man mit der Wahl einer Domain nach dem Schema »eigenervorname-eigenernachname.tld«.

Der praktische Wert eines Domain-Portfolios besteht vor allem darin, dass man preiswert Konkurrenz von den eigenen Keywords fernhält. Die 10 bis 30 Euro pro Jahr, die man in die Anmietung einer weiteren Domain investiert, sind ein lächerlich geringer Betrag im Vergleich zu Werbeaufwendungen, die man tätigen muss, sobald ein Namensvetter aktiv wird.

Die Frage, ob man eine Domain mit oder ohne Bindestrich wählen sollte, erledigt sich schnell: Beide Varianten sichern, dann machen Schreibgewohnheiten der Besucher keinen Unterschied. Wer seine Geschäftstätigkeit vorrangig in Deutschland ausübt, sollte sich dafür die de-Domain und die com-Domain seiner Wunschadresse sichern.
Beispiele:

Tipps für die richtige Domain

»Bei der Wahl einer guten Domain sind zahlreiche, sich teilweise widersprechende Aspekte zu berücksichtigen. Wie auch immer, die Wahl der Domain für das eigene Geschäft, die eigene Unternehmung oder ein Projekt sollte frühzeitig überdacht und bei der Gründung oder dem Start mitberücksichtigt werden. So wichtig das eigentliche Projekt und dessen Gelingen sind, die Domain kann mit darüber entscheiden, ob es gelingt oder nicht.«
Quelle: domainnews.com

36 Reasons Why Having a Free Website is a Bad Idea
Der lesenswerte Blogbeitrag auf Wpbeginner.com führt die Argumente zu den 36 Gründen übersichtlich und leicht verständlich aus:
1. Extrem langsame Websites
2. Unprofessionelle Webadresse
3. Der Probeservice ist nicht wirklich kostenlos.
4. Versteckte Kosten für eine kostenlose Website
5. Sie können Ihre Daten sperren.
6. Irrelevante Werbung auf Ihrer Website
7. Sie können Ihre Website herunterfahren.
8. Diese Unternehmen können jederzeit verschwinden.
9. Du wirst deine Website-Adresse verlieren.
10. Sie können Ihre Daten verkaufen.
11. Keine Tools zur Erstellung von Websites
12. Keine WordPress
13. Limitierte WordPress
14. Verbreitung von Malware
15. Du kannst Teil einer Link-Farm werden.
16. Begrenzte Bandbreite
17. Niedriger Festplattenspeicher
18. Anfällig für Hacking-Versuche
19. Nur HTML-Seiten mit begrenzter Seitenzahl
20. Geringe Glaubwürdigkeit bei Ihren Nutzern
21. Begrenzte Designmöglichkeiten
22. Keine Hilfe oder Kundendienst
23. Du kannst keine Werbung schalten oder Geld verdienen.
24. Es gibt keine Backups.
25. Schwierig loszuwerden
26. Keine Statistiken oder anständige Analysen
27. Sie werden mit E-Mail-Angeboten angesprochen.
28. Keine Unterstützung für mobile Geräte
29. Keine reaktionsschnellen Designs
30. Keine gebrandeten E-Mails
31. Keine Kontaktformulare oder E-Mail-Weiterleitungen
32. Eingeschränkte Funktionen zum Hochladen von Dateien
34. Keine Möglichkeit, Umleitungen einzurichten
35. Es ist unklug, Zeit in eine kostenlose Website zu investieren.
36. Nicht einmal zum Üben gut genug.
Warum eine kostenlose Website eine schlechte Idee ist.
http://www.wpbeginner.com/opinion/
36-reasons-why-having-a-free-website-is-a-bad-idea

Lesestoff: Der erfolgreiche Webauftritt

Bela Mutschler, Frank Eichfeld:
Der erfolgreiche Webauftritt

Kunden gewinnen und binden
Rheinwerk Computing 2015
359 Seiten, broschiert
29,90 Euro, ISBN 978-3-8362-3700-0
Informationen und Leseprobe unter:
http://www.rheinwerk-verlag.de/3812

Domain-Portfolio: Schlechte Webadressen

Lesestoff: Fehler bei der Domain-Wahl
Liste mit acht vermeidbaren Fehlern bei der Namenssuche für ein Start-Up, die auch mit der Domain-Wahl verflochten sind.
http://www.entrepreneur.com/article/247611

Akronyme können eine Falle sein
Wenn man eine neue Website plant, sollte man sich umsehen, wer im Namens-Umfeld schon aktiv ist und mit gleichen oder ähnlichen Akronymen online ist.

  • IFBQ Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung
    Institut für berufliche Qualifikation in Hamburg
    »Das IfBQ ist ein Dienstleistungszentrum der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) in Hamburg. Es erbringt wissenschaftliche Dienstleistungen für die Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung selbstverantworteter Schulen und leistet auf der Grundlage empirischer und statistischer Verfahren einen Beitrag zur kontinuierlichen Beobachtung der Entwicklung der Schulen und des Schulwesens.«
    http://www.hamburg.de/bsb/ifbq/
  • IFBQ Institut für Fotobuch-Qualität
    »Unsere Mission ist die Verbesserung der Qualität von persönlichen Fotobüchern. Wir agieren als externer Partner für die Hersteller und deren Partner in punkto Sicherung und Steigerung der Qualität.«
    http://ifbq.de
    http://www.institut-fuer-fotobuch-qualitaet.de
  • Die WordPress-Einstellung verrät, dass sich seit Mai 2015 nichts mehr an dieser Miniwebsite getan hat.
    »institut-fuer-fotobuch-qualitaet.de\wp-content\uploads\2015\05\«

  • Fotolotsin.de @fotolotsin
    Petra Vogt, Hamburg: »Ich vermittle die Faszination von Fotografie – in allen Varianten, vom Einstieg in die Spiegelreflex-Fotografie über Zeitraffer-Aufnahmen bis hin zum Fotobuch.«
    Petra Vogt
    Rehhoffstr. 18
    20459 Hamburg
    http://fotolotsin.de
    https://twitter.com/fotolotsin

Konkurrenz durch ähnlich klingende Domainnamen
Bei der Suche nach einer für das eigene Geschäft gut geeigneten Internetadresse sollte man neben den üblichen SEO-Gesichtspunkten und markenrechtlichen Fragen auch die Konkurrenz ins Auge fassen.

Wer in Deutschland Kundschaft sucht, braucht die de-Adresse!
Wird die de-Version schon von einem alteingessenen Konkurrenten genutzt, sollte man sich sehr gut überlegen, ob das Ausweichen auf die entsprechende com- oder eu-Domain überhaupt Sinn macht, denn man steht von vorneherein im Windschatten einer fremden Website und die Verwechslungsgefahr mit dem – womöglich in schlechtem Ruf stehenden – Konkurrenten ist ständig gegeben.

Umlaut im Domainamen
Wer partout einen Umlaut (ä,ö,ü) im Domainnamen führen will, sollte sicherheitshalber immer die international taugliche und browsersichere Umschreibungsvariante (ae, oe, ue) mit mieten.

Welche Probleme man sich ohne Not mit einem „ö“, „ä“ oder „ü“ im Domainnamen einfängt, kann man nach der Lektüre zum Beispiel folgender Seiten abschätzen:
https://www.denic.de/fragen-antworten
https://de.wikipedia.org/wiki/Internationalisierter_Domainname

Was kostet Webdesign?

PAGE eDossier »Richtig kalkulieren – Tipps für Webdesigner«
»Faustregeln für die Stundensatz-Berechnung für Freelancer.
Gewinnorientiert und konkurrenzfähig kalkulieren ist für Selbstständige das A und O. Doch stehen sich bei jedem Auftrag immer wieder zwei gegensätzliche Interessen gegenüber.«
(Das PDF kostet ca. 2 Euro)
https://shop.page-online.de/edossier-richtig-kalkulieren-tipps-fuer-webdesigner

Webdesigner finden

Eupen: pixelbar.be
Gino Cremer
https://pixelbar.be

Hamburg: Elbnetz GmbH Hamburg
http://elbnetz.com
Elbnetz WordPress-Projektbriefing
https://elbnetz.com/wordpress-projektbriefing

bluehouse – WordPress Agentur in Hannover
»Wir bauen mit WordPress Ihre Website (mit oder ohne Template), ziehen Ihre bestehende Webseite um oder entwickeln ganz nach Ihren individuellen Wünschen.«
https://www.bluehouse.de/webdesign-hannover/wordpress-agentur

Sven Lennartz: Was du mit 100 Euro für dein Blog tun kannst
Blogbeitrag vom 13.02.2017
https://conterest.de/100-euro-blog

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