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Newsletter-Provider

Newsletter-Provider
Allem Lärm um Social Media zum Trotz kommt kaum ein Webprojekt ohne den guten alten Newsletter aus, da er immer noch das wirkungsvollste Werkzeug fürs Online-Marketing ist, setzt man Aufwand und Kosten ins Verhältnis zum Ertrag.

Newsletter-Ratgeber

E-Mails und Newsletter mobil optimieren
»E-Mails checken ist die meistgenutzte Funktion von Smartphones. Die meisten Öffnungen kommen von unterwegs. Hier sind die wichtigsten Regeln für die Gestaltung mobil-Optimierter E-Mails und Newsletter.«
http://www.absolit-blog.de/mobile/
e-mails-und-newsletter-mobil-optimieren.html

Listbuilding
Strategien für mehr Newsletter-Abonnenten
http://www.onlinemarketing-praxis.de/e-mail-marketing/
e-mail-adressen-generieren-newsletter-verteiler-ausbauen

E-Mail-Marketing: newsletter2go

»Newsletter Software newsletter2go inklusive 1.000 Gratis-E-Mails im Monat, werbefrei & ohne Empfängerlimit.«

Der Berliner Anbieter »newsletter2go« hat 2016 einen bemerkenswerten Sprung nach vorne getan mit seiner neuen Software-Version. Der Newsletter-Dienst ist leichtgängig und komplett auf den deutschen Raum zugeschnitten. Da man bei »newsletter2go« dauerhaft pro Monat 1000 E-Mail frei hat und die Datenbank unbeschränkt viele Adressen aufnimmt, die man bequem nach Gruppen selektieren kann, kann man dort als Newsletter-Anfänger auf lange Sicht kostenlos versenden.
https://www.newsletter2go.de

E-Mail-Marketing: MailChimp

Allem Lärm um Social Media zum Trotz kommt kaum ein Webprojekt ohne den guten alten Newsletter aus, da er immer noch das wirkungsvollste Werkzeug fürs Online-Marketing ist, setzt man Aufwand und Kosten ins Verhältnis zum Ertrag.

Als erste Wahl für den Start bietet sich der planetenweit sehr beliebte Newsletter-Provider Mailchimp an, da dieser Versanddienst bis zu 2000 Abonnenten pro Mailingliste kostenlos genutzt werden kann. Mailchimp ist sehr komplex und hat keine deutschsprachige Benutzeroberfläche. Das System ist insgesamt sehr aufwändig in der Feinjustierung. Die Kundendaten liegen auf einem ausländischen Server.
https://mailchimp.com

»Mailchimp ist der wahrscheinlich gängigste Webdienst zum Erstellen und Verwalten von Newslettern und Mailings.Mailchimp bietet Newsletter zum Sparpreis, kostenlos bis maximal 2.000 Abonnenten oder 12.000 E-Mails pro Monat.«
http://t3n.de/news/kostenlose-marketingtools-663029

MailChimp Praxis-Handbuch

Die erste deutsche MailChimp-Anleitung
Michael Keukert,
Tobias Kollewe:
MailChimp
Das Praxis-Handbuch
mitp-Verlag, 2. Auflage 2017
336 Seiten | 39,99 Euro
ISBN 9783958456655
mehr zum Buch bei Amazon.de
mehr zum Buch beim mitp-Verlag

Mit diesem aktuellen MailChimp-Praxis-Handbuch wird der Einstieg in das Newsletter-Marketing sehr leicht gemacht. Selbst wenn man wegen Bedenken hinsichtlich Datenschutz oder aus anderen Gründen lieber einem anderen Newsletter-Provider den Vorzug geben möchte, wird sich die Investition in dieses sehr gute Fachbuch lohnen: Praxisnah und leicht verständlich führen die Autoren nicht nur durch die Feinheiten der Mailchimp-Nutzung, sondern liefern auch gute Argumente für die vielen Entscheidungen, die im Umfeld eines Newsletter-Projektes zu fällen sind.

E-Mail-Marketing für B2B und B2C

  • Vom Setup des Accounts über die Newsletter-Gestaltung bis zur Erfolgskontrolle
  • Anlegen von Adresslisten, Gruppen und Segmenten, Import und Export von Listen, Aufsetzen von Kampagnen sowie Newsletter-Versand inkl. A/B-Tests
  • Zahlreiche Schritt-für-Schritt-Anleitungen und wertvolle Praxistipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing

mehr zum Buch bei Amazon.de

Leseprobe:
https://mitp.de/out/media/9783958456655_Leseprobe.pdf

Verlagsinformation zum MailChimp-Buch:
»MailChimp ist einer der weltweiten Marktführer im Bereich der E-Mail-Marketing- und Newsletter-Software und ist für jeden geeignet – ganz unabhängig vom Einsatzgebiet: Unternehmen, Organisationen, Blogger und private Anwender können MailChimp kostenlos zum Versand von Newslettern und Transaktionsmails nutzen.

Neben einer grundlegenden Einführung in E-Mail-Marketing und Newsletter-Versand behandeln die Autoren detailliert alle Themen, die für die Arbeit mit MailChimp eine Rolle spielen: Nach dem Setup des Accounts erfahren Sie, wie Sie Listen für Ihre E-Mail-Adressen erstellen und diese effizient verwalten. Ausführlich und Schritt für Schritt wird beschrieben, wie Sie die Anmeldeformulare und die Benutzeroberfläche so überarbeiten, dass sie den Anforderungen an modernes E-Mail-Marketing optimal gerecht werden.«

http://www.mailchimp-buch.de

E-Mail-Marketing: TinyLetter

Für einen schlichten Nachrichten-Newsletter bieten die aktuellen Newsletter-Maschinen zu viele Funktionen und dadurch umständlich und zeitraubend zu bewirtschaften. Meine Empfehlung für kleine Webprojekte heißt daher nach wie vor TinyLetter. TinyLetter ist begrenzt auf 5.000 Abonnenten und komplett kostenlos. TinyLetter ist ein Ableger von Mailchimp für alle, die nur einen schlichten Funktionsumfang benötigen.
https://tinyletter.com

E-Mail-Marketing: Weitere Newsletter-Dienste

Newsletter-Provider: MailPoet
https://www.mailpoet.com/premium

MailPoet-Newsletter

»Send newsletters post notifications or autoresponders from WordPress easily, and beautifully. Start to capture subscribers with our widget now.«
https://de.wordpress.org/plugins/wysija-newsletters

E-Mail-Marketing: Anmelden und Abmelden

Als vorbildliches Muster für das rechtlich korrekte An- und Abmelde-Gewese bei geschäftlichen Newsletter in Deutschland möchte ich diese beide Newsletter eines großen deutschen Fachverlags empfehlen:

Vierfarben-Verlag bietet einen Newsletter
http://www.vierfarben.de/newsletter
http://www.vierfarben.de/newsletter/abmelden

Rheinwerk-Verlag bietet mehrere Newsletter zur Auswahl
https://www.rheinwerk-verlag.de/newsletter/anmelden
https://www.rheinwerk-verlag.de/newsletter/abmelden

E-Mail-Marketing: Mailing-Pest

Kundenbelästigung ist Alltag geworden
Stellen Sie sich vor, Sie kaufen auf dem Wochenmarkt Ihr Gemüse fürs Wochenende ein, und am Montagvormittag klingelt es an Ihrer Wohnungstür und der Marktstand-Betreiber fordert Sie auf, eine öffentliche Bewertung der Qualität seines Gemüses abzugeben. Den Mann würden Sie doch für sozial auffällig halten, oder?
In Online-Shops gehört diese Kundenbelästigung dazu. Kein Kauf, ohne dass man NACH DEM BEZAHLEN gebeten wird, eine öffentliche positive Produktbewertung abzuliefern.

Was tun gegen Newsletter Spam?

Den eigenen Newsletter aufsetzen kann heute jeder, denn das ist dank Mailchimp & Co ein Kinderspiel geworden. Leider tun dies auch viel zu viele Freiberufler und Fotografen, ohne sich vorher über das rechtliche Umfeld schlauzumachen, in dem sie sich bewegen, und ohne Gespür für das Unheil, was sie als »Elefant im Porzellanladen« in ihrem Übereifer anrichten.

Abhilfe: Spezielle Mailadresse für Newsletter
Wenn wir einen Newsletter selbst bestellen, dann natürlich nicht mit der Mailadresse unserer Redaktion, sondern unter einer anderen Mailadresse, die ausschließlich für den Empfang von erwünschten Newslettern eingerichtet ist.

Abhilfe: Filter in der Mailbox
Die Webmail-Box für unsere Redaktion sortiert die ankommenden E-Mails automatisch nach diversen Filterregeln. Dadurch landen zum Beispiel alle erwünschten Newsletter im Ordner »Muster-Newsletter« und vernebeln nicht den Blick auf die echten Pressemeldungen, die sich im Ordner »Bekanntes und Erwünschtes« sammeln.

Abhilfe: Unbekanntes wird geprüft
Im Ordner »Unbekannt« landen alle sonstigen Mails, die vom Webmail-Provider nicht automatisch als Spam bewertet wurden. Hier lohnt ein kurzer Blick auf jede einzelne Mail, denn manchmal handelt es sich hier um eine echte Pressezusendung von einem bislang unbekannten Absender.
In der Mehrzahl stammen die unbekannten Mails jedoch von unkundigen Fotografen, die ihre Newsletter-Empfänger-Liste ohne »Permission« und »Double-Opt-In« gefüllt haben und Redaktionen mit unbestellten Newslettern lästig fallen.
Gegen weiteren Newsletter-Spam aus der gleichen Quelle greifen zwei Aktionen: Erstens der Klick auf den Button »unsubscribe« im Fuss des unerwünschten Newsletters und zweitens der Klick auf den Button »Spam«, um dem eigenen Webmail-Provider ein Sortiersignal für die Zukunft zu geben.

Musterbrief: Spamschutz

Wer Online-Redaktionen mit einem Zwangs-Abo des Kundennewsletter bespamt, statt saubere Pressearbeit zu betreiben, kann mit einer solchen E-Mail vielleicht »bekehrt« werden:

»Guten Tag,
Sie haben – wie so viele Fotografen, Fototrainer und andere vor Ihnen – den Fehler begangen, meine Redaktions-Mailadresse ohne meine Zustimmung als Abonnenten in Ihren Kundennewsletter einzutragen.

Das ist erstens unrechtmäßig und zweitens und vor allem sehr unproduktiv für Sie: Sie senden mir auf diesem Weg Material, mit dem ich als Redaktion nichts anfangen kann!

Pressearbeit geht anders!
Meine Hilfestellung für Sie und andere, die Kundennewsletter und Pressearbeit nicht auseinanderhalten:
http://bloghandbuch.de/pressearbeit/

Bitte entfernen Sie meine Redaktionsanschrift sofort und dauerhaft entfernen aus Ihrem Newsletter-Verteiler!

Falls Sie mir Ihre Pressemitteilungen zusenden möchten, dann gerne an diese Adresse, aber dann auch bitte ECHTES Pressematerial und keine Kundenansprache!

Nebenbei: Wenn ICH Kunden-Newsletter empfangen möchte, dann abonniere ich diese SELBER und zwar mit einer eigenen besonderen Empfängeranschrift. So halte ich bequem Erwünschtes und Unerwünschtes auseinander.

Mit freundlichen Grüßen

Ulla Schmitz
redaktion[ät]fotoinfo.de«

Zwangsabos abbestellt im September 2017

  • »HENZLERWORKS photos
    You were subscribed to this list because: You are receiving this email because you opted, have visited an event of Claudia Henzler or know her personally.«

    http://www.henzlerworks.com

  • »Das ist ein Newsletter von Martin Rehm.
    http://www.martinrehm.com
    Er kann jederzeit abbestellt werden.«

        

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